

Teil 1. Modelldekodierung: Ein Kodierungssystem zum Lesen aller Konfigurationen
SVLEC-Ventilinseln verwenden eine modulare Namenskonvention.
Am Beispiel von FD2-PN-10-1-SY5-5M52-3C53-2-S10-L06 :

Teil 2. Technische Kernvorteile: Über die Integration hinaus, umfassende Intelligenz
· Vollständige Protokollabdeckung, Plug-and-Play
Die Feldbus-Ventilinsel unterstützt mehrere Industrial Ethernet- und Feldbusprotokolle (Profinet, EtherNet/IP, EtherCAT, CC-Link, IO-Link usw.). Es lässt sich nahtlos mit gängigen SPSen von Siemens, Rockwell Automation, Beckhoff, Mitsubishi, Omron und anderen verbinden, sodass keine Gateway-Konvertierung erforderlich ist.
· Hochdichtes Design, drastisch reduzierter Platzbedarf
Eine einzelne Ventilinsel unterstützt bis zu 24 Doppelmagnetventile. Im Vergleich zu herkömmlichen diskreten Ventilbaugruppen ist der Platzbedarf bei der Installation erheblich reduziert, was es ideal für Automatisierungsgeräte mit begrenztem Platz im Schaltschrank macht.

· Ein einziges Buskabel für eine ultraminimalistische Verkabelung
Für die Verkettung der gesamten Ventilinsel ist nur ein Ethernet-Kabel erforderlich, sodass alle E/A-Daten und Diagnoseinformationen in Echtzeit hochgeladen werden können. Verabschieden Sie sich von Hunderten von Punkt-zu-Punkt-Steuerleitungen und reduzieren Sie die Verkabelungszeit um über 80 %.
· All-Port-Diagnose für visualisierte Wartung
Jede Magnetventilspule verfügt über Funktionen zur Diagnose von offenem Stromkreis, Kurzschluss und Überlast. Der Fehlerstatus kann direkt über den Feldbus ausgelesen werden, wodurch die genaue fehlerhafte Ventilscheibe lokalisiert wird und die Fehlersuche und Ausfallzeiten drastisch reduziert werden.
· Optionale Eingangsdruckerkennung
Unterstützt die Integration eines Drucksensors am Lufteinlass, um den Versorgungsdruck in Echtzeit zu überwachen. Diese Daten werden über den Feldbus gemeldet, um eine solide Datenunterstützung für die vorausschauende Wartung bereitzustellen.

Teil 3. Drei Produktkonfigurationen für verschiedene Anwendungsszenarien
1. Zweireihiges Ventilterminal – Kommunikationsschnittstelle + Verteilerblock

· Strukturelle Merkmale: Verwendet ein zweireihiges Verteilerblock-Layout, um die Raumnutzung zu maximieren. Eine einzelne Ventilinsel unterstützt bis zu 24 Ventilstationen und reduziert so den gesamten Platzbedarf der Installation drastisch.
· Konfigurationsbeispiele:

2. Integrierter Plug-In-Ventilterminal – Kommunikationsschnittstelle + Verteilerblock

· Strukturmerkmale: Die Kommunikationsschnittstelle und der Verteilerblock sind integral konzipiert und nutzen eine Plug-in-Blade-Installation. Diese Konfiguration eignet sich perfekt für Kommunikationsszenarien mit hoher Dichte und hoher Geschwindigkeit.
· Konfigurationsbeispiele:

3. D-SUB-Ventilterminal – D-SUB-Schnittstelle + Verteilerblock

· Strukturelle Merkmale: Ausgestattet mit einem 25-poligen D-SUB-Anschluss, um die Kompatibilität mit herkömmlichen SPS-Parallelausgängen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Vorteile der Integration mit hoher Dichte beizubehalten.
· Konfigurationsbeispiele:

Teil 4. Zubehörsystem: Ein vollständiges Konnektivitätsökosystem für One-Stop-Sourcing
SVLEC bietet ein umfassendes Sortiment an passenden Konnektivitätskomponenten, um zuverlässige physikalische Verbindungen zwischen der Ventilinsel und dem Steuerungssystem zu gewährleisten.


Abschluss
Mit vollständiger Protokollkompatibilität, ultrahoher Integration, flexibler Konfiguration und intelligenter Diagnose bietet die Ventilinsel der SVLEC FD-Serie eine Komplettlösung von der Kommunikation bis zur Ausführung für Automatisierungsgeräte.
Ganz gleich, ob es sich um Greenfield-Produktionslinien oder Brownfield-Retrofits handelt: SVLEC-Ventilinseln ermöglichen es Ihnen, die Zukunft der Pneumatik durch flexible Kombinationen und äußerst zuverlässige Verbindungen intelligent zu steuern.
